Ernährung

So viele Menschen, so viele Meinungen über Ernährung.

 

Und wer sich noch eingehender mit diesem Thema auseinandersetzt, wird bald einmal merken, dass es schlichtwegs unmöglich ist, in diesem Wirrwarr an Empfehlungen, Mindesteinnahmemengen, Tagesdosierungen etc. den Überblick zu behalten bzw. sich einen zu verschaffen.

 

Da scheint guter Rat teuer.

 

Was ist denn nun eine ausgewogene Ernährung? Was tut mir überhaupt gut? Was sind gesunde Fettsäuren? Was, wenn ich eine Milchallergie habe? Woher weiss ich, ob mein Darm gut funktioniert und alles Notwendige zur richtigen Zeit am richtigen Ort verstoffwechselt wird?

 

Fragen über Fragen und nur wenige Antworten. Vor allem keine verlässlichen.

 

Einige grundlegende Tipps:

 

  • Die Ernährung macht mindestens 30 % unserer Gesundheit aus.
  • Zucker macht ein saures Milieu.
  • Kohlenhydrate - egal in welcher Form - verstoffwechselt der Körper zu Glukose, also auch Zucker.
  • Fette sind wichtiger als viele denken, denn sämtliche Hormone und zwei drittel unseres Gehirns bestehen aus Fett.
  • Zuviele Eiweisse - besonders tierische - verändern das Milieu des Blutes und sind massgeblich an der Krankheitsentstehung beteiligt.

 

Auf weitere Ausführungen, was gesund oder ungesund ist, möchte ich hier ausdrücklich verzichten, denn gerade dieses Pauschalisieren von gesund oder eben ungesund ist, was unsere moderne Ernährungs-Wissenschaft macht. Ein Beispiel dazu: Wieso soll ein Schweizer 100 mg Vitamin C Tagesbedarf brauchen und ein Amerikaner 1000 mg? Unlogisch, oder?

 

Die Ernährung macht zwar rund ein Drittel unserer Gesundheit aus, dennoch ist die beste Ernährung nichts, wenn der Darm die Nährstoffe nicht genügend resorbieren und die entsprechende Zelle dann wiederum verstoffwechseln kann. Da spielen also noch viel mehr Faktoren mit.

 

Und nun - wie weiter?

 

Aufschluss über ihre wirkliche Stoffwechsellage gibt eine Blutuntersuchung - die Vitalblutuntersuchung im Mikroskop sogenannt Dunkelfeld-Mikroskopie.

 

Auf einfache Weise können damit Ernährungsfehler erkannt und korrigiert werden.

 

Mehr zur Dunkelfeld-Mikroskopie erfahren Sie hier.